„Heraus kommen farbige harmonische Tönungen und gelöste Klavierbewegungen und im Endeffekt einfache, aber unglaublich stark, melancholische weit gespannte Melodiebögen. Diese weiche Klanglichkeit wird immer wieder konterkariert durch eine wohl der Independenzfaszination entstammenden Räudigkeit. Viola Hammer geht dabei über die ganze Platte hinweg kraftvoll sowie rhythmisch-scharf pointiert und mit großer Leidenschaft zu Werke. Durchgängig erzeugt sie so eine dichte und spannende Atmosphäre, die fasziniert."  Jazz'n'More


„...hymnisch, ohne banal zu sein...originelle, ohrwurmverdächtige Eigenkompositionen sowie musikalisch wie rhythmisch pointierte Improvisationen..." Chan, Jazzthing



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